Wonne Weib - Zyklusliebe

Zurück zu dir

Dieser Kurs richtet sich an Frauen etwa ab 40, die sich wieder bewusst mit ihrer Weiblichkeit verbinden möchten. Mit allem, was sie sind, was sie waren und was sich neu entfalten will.

Wonne Weib Zyklusliebe ist eine Einladung, die eigene natürliche Weichheit wiederzuentdecken. Nicht als Schwäche, sondern als Ausdruck von Würde, Tiefe und innerer Stärke. Es geht um ein Zurück zu dir, zu deinem Körper, deinem Rhythmus und deiner inneren Weisheit.

Dieser Kurs ist kein weiterer Anspruch, kein neues Müssen und kein zusätzlicher Punkt auf einer ohnehin vollen To‑do‑Liste. Vielmehr schenkt er Raum, das eigene Tempo wiederzufinden und sich selbst mit mehr Rücksicht und Freundlichkeit zu begegnen. Auf den eigenen Zyklus, die jeweilige Lebensphase, die Jahreszeiten und die ganz persönlichen Bedürfnisse. Ebenso auf die Realität des Alltags mit Familie, Beruf, Verantwortung und Wandel.

Ein wesentlicher Bestandteil dieses Weges ist Regulation. Viele Frauen tragen über Jahre Anspannung, hohe innere Anforderungen und ein dauerhaftes Funktionieren in sich. In diesem Kurs darf das Nervensystem lernen, wieder in Sicherheit, Ruhe und Balance zu kommen. Körperlich wie mental. Nicht durch Anstrengung, sondern durch bewusste Pausen, sanfte Bewegung, Atem und liebevolle Präsenz im Fließen lassen.

Foto: © Katrin Bachl

Wonne Weib - Zyklusliebe

In einem geschützten Rahmen verbinden sich Hormonregulierendes Yoga, Ayurveda, Meditationen und Rituale mit Naturerfahrung, Jahreskreiswissen und genussvollen Momenten. Die Yogaeinheiten sind sanft und unterstützend und laden dazu ein, den Körper wieder als Verbündeten zu erleben. Meditationen und Atemarbeit helfen, innere Prozesse zu beruhigen, Reizüberflutung abzubauen und wieder mehr innere Weite zu spüren.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem zyklischen Leben im weiteren Sinn. Zyklus bedeutet, Phasen von Aktivität und Rückzug gleichermaßen zu ehren. Und nicht nur zu ehren, sondern auch zu erleben. Hormonwissen und ayurvedische Impulse geben Orientierung und helfen dabei, die eigenen Rhythmen besser zu verstehen und ihnen im Alltag mehr Raum zu geben.
Auch die heimische Pflanzenkraft ist mit integriert, denn oft finden wir schon bereits vor unseren Füßen, was uns im Sein unterstützt.

Natur Leadership öffnet den Blick dafür, sich selbst wieder als Teil natürlicher Kreisläufe zu erleben. 
Du lernst, die Führung für dich selbst wieder zu übernehmen.
Die Natur erinnert daran, dass Wachstum auch Pausen braucht, bevor es wieder weiter geht.
Und dass jedes Tempo seine Berechtigung hat. Rituale, gemeinsames Kochen und Jahreskreis‑Genüsse verankern diese Erfahrungen im Leben und laden dazu ein, bewusst zu genießen, statt ständig zu funktionieren.

Lade die Wonne wieder in deinen Zyklus ein.

Wonne Weib Zyklusliebe ist ein Raum des Innehaltens, des sanften Regulierens und des Erinnerns. 
Denn es liegt bereits alles in dir bereit und möchte nur wieder neu entdeckt werden.

Wonne Weib Zyklusliebe ist ein Raum, in dem du nichts leisten musst, nichts verbessern und nichts beweisen sollst. Du darfst einfach da sein, dich spüren und dich langsam wieder mit dir selbst verbinden. In Würde. In Weichheit. In deinem eigenen Tempo.

"Frau sein bedeutet nicht, alles alleine tragen zu müssen".

 

Was ist ein Wonne Weib?

Das Wort Weib trägt heute für viele Menschen einen schweren Klang. Es wurde über lange Zeit verzerrt, abgewertet und mit Vorstellungen von Schwäche, Unterordnung oder Geringschätzung belegt. Doch das ist nicht sein Ursprung.

Ursprünglich bezeichnete das Wort Weib schlicht das erwachsene weibliche Wesen. Es stand für Lebenskraft, Fruchtbarkeit, Verbundenheit mit der Natur und für die Fähigkeit, Leben zu tragen, zu nähren und zu begleiten. Ein Weib war eine Frau, die in ihrer Ganzheit gesehen wurde. In Körper, Herz, Geist und Seele.

Das ursprüngliche Weib war weich und kraftvoll zugleich. Verwurzelt im eigenen Rhythmus, angebunden an die Zyklen des Lebens, im Einklang mit Wandel, Werden und Vergehen. Es war kein Begriff der Bewertung, sondern ein Ausdruck von Sein.

Dass das Wort später missbraucht und entwertet wurde, sagt nichts über seine wahre Bedeutung aus, sondern viel über den Umgang mit weiblicher Kraft in unserer Geschichte. Mit der Zeit wurde das Weiche als schwach gelesen, das Empfangende als minderwertig und das Zyklische als unberechenbar. So verlor das Wort seine Würde, nicht aber seine Wahrheit.

Wenn wir heute bewusst vom Weib sprechen, dann erinnern wir uns an diesen Ursprung. An eine Form von Frausein, die nichts beweisen muss. Die nicht funktioniert, sondern fühlt. Die nicht optimiert, sondern lebt. Die ihre Stärke aus ihrer Weichheit bezieht und ihre Würde aus der Verbindung zu sich selbst.

Weib steht hier für ein natürliches, zyklisches, sinnliches Frausein. Für das Erlauben des eigenen Tempos. Für Tiefe statt Tempo. Für Verbundenheit statt Anpassung. Für ein Zurück zu dem, was immer schon da war.

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